Es heißt ein Lächeln. Aber ein Lächeln besteht in der Regel aus 28 Zähnen. Mit 28 unterschiedlichen Ausgangssituationen – die am Ende ein harmonisches Ergebnis ergeben sollen. Ästhetisch und funktionell. Dauerhaft. Das erfordert präzise Diagnostik, individuelles Design und eine Planung, die 28 Einzelentscheidungen zu einem Ergebnis verbindet. Bei ihm waren einige Zähne stark abgenutzt, andere bereits restauriert, manche strukturell deutlich geschädigt. Zähne fehlten ganz und mussten zunächst durch Implantate ersetzt werden. Die Aufgabe war deshalb nicht, alles gleich zu behandeln, sondern die unterschiedlichen Voraussetzungen so zusammenzuführen, dass am Ende nichts davon als einzelne Lösung wahrgenommen wird.

Generalisierter Zahnabrieb mit ausgeprägten Empfindlichkeiten, insuffiziente Fremdrestaurationen, deutlich abgesenkte Bisshöhe mit funktioneller Beeinträchtigung.
So viel eigene Zahnsubstanz wie möglich erhalten – ohne bei Stabilität, Funktion oder Ästhetik Kompromisse zu machen. Deshalb wurde nicht jeder Zahn gleich behandelt. Je nach Ausgangssituation kamen Non-Prep-Veneers, Veneers, keramische Table-Tops, Teilkronen, Vollkeramikkronen und Implantatkronen zum Einsatz. Wo ein Zahn lediglich ergänzt werden musste, konnte auf eine Präparation teilweise ganz verzichtet werden. Bereits stärker geschädigte oder früher restaurierte Zähne brauchten mehr Schutz. Fehlende Zähne wurden durch Implantate ersetzt, ohne dafür gesunde Nachbarzähne einzubeziehen. Für den Patienten bedeutet das: so wenig Eingriff wie möglich – und genau die Stabilität dort, wo sie notwendig ist.
Verlorene Zahnsubstanz, Zahnform und Kaufunktion wiederherstellen und fehlende Zähne in das Gesamtkonzept integrieren. Dabei sollte jeder Zahn nur so weit behandelt werden, wie es seine Ausgangssituation erforderte. Am Ende sollten natürliche Zähne, restaurierte Zähne und Implantate nicht mehr als unterschiedliche Ausgangssituationen wahrgenommen werden – sondern als ein zusammenhängendes, natürliches Lächeln.







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Unterschiedliche Restaurationsformen, unterschiedliche keramische Materialien, natürliche Zähne und Implantate fügen sich zu einem gemeinsamen Ergebnis. Die Übergänge sind nicht als einzelne Arbeiten erkennbar; Form, Farbe, Oberfläche und Lichtwirkung wirken zusammen. Auch funktionell war die definitive Versorgung kein Neubeginn. Bisshöhe, Kontakte und Kaufunktion waren bereits während des Test Drives erprobt und in den Follow-ups angepasst worden. Was technisch komplex ist, wirkt am Ende selbstverständlich.
Drei bis vier Wochen Test Drive und funktionell-ästhetische Feinabstimmung vor der definitiven Rekonstruktion.
Die dargestellte Behandlung stellt einen individuellen Fall dar. Therapiepläne und Ergebnisse variieren je nach Ausgangsbefund.
Perfekt soll es sein. Aber nicht perfekt aussehen. Das ist der schwierigste Auftrag in der Zahnmedizin, und er entscheidet sich an drei Stellen.
Man soll es nicht sehen. Eine Restauration darf nicht regelmäßiger sein als der Rest Ihrer Zähne. Licht, Oberfläche und Transparenz werden dem nachempfunden, was schon da ist – nicht einem Ideal. Ein Zahn hat Textur, minimale Unregelmäßigkeiten, eine eigene Art, Licht zu brechen. Genau das wird nachgebaut. Deshalb entsteht die Keramik in Handarbeit im Meisterlabor, und die Farbe wird im Try-In abgestimmt, bevor etwas dauerhaft eingesetzt wird.
Es soll sich genauso anfühlen wie vorher. Ihre Zunge kennt jeden Millimeter Ihres Mundes und findet jede Kante. Kontaktpunkte, Bissführung und Übergänge werden deshalb so gearbeitet, dass nichts neu ist, was sich neu anfühlt. Auch der Zahnzwischenraum bleibt, wie Sie ihn kennen – Zahnseide soll sich so führen lassen wie immer.
Es soll nichts weggenommen werden. Wir kämpfen um jeden Millimeter Ihres eigenen Zahns. Vor jedem Zahn steht dieselbe Frage: Wie viel ist nötig – und wie wenig genügt? Ein Inlay, solange ein Inlay trägt. Eine Teilkrone, wenn die Kaufläche verloren ist. Eine Krone erst, wenn der Zahn rundherum Schutz braucht. Gearbeitet wird unter Lupenbrille mit fünffacher Vergrößerung und LED-Speziallicht, mit Instrumenten, die für diesen Maßstab gemacht sind – und mit der Zeit, die es dafür braucht. Substanz zu erhalten dauert länger, als sie zu entfernen. Deshalb dauert es hier länger.
Und weil eine Restauration nicht nur zum Zahn passen muss, sondern zum Gesicht, steht am Anfang The Facial Aesthetic Concept©: Das ästhetische Ziel wird zuerst definiert, Bissführung und Belastung werden daran gebaut. Was bleibt, ist der Eindruck, dass nichts gemacht wurde. Nur dass alles stimmt.
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Dr. Felix Zaritzki verfügt über eine 27-jährige Expertise im Bereich der Full-Mouth-Transformations, also ästhetisch-funktionellen Gesamtrehabilitationen. Mittlerweile hat er Tausende Veneers und Non-Prep Veneers für anspruchsvolle PatientInnen aus dem In- und Ausland gefertigt. Internationale Fortbildungen und der intensive Austausch mit renommierten Zahnärzten und technischen Meisterlaboren weltweit, gepaart mit der Schaffung eigener Behandlungstechniken hat sein ästhetisches Erfolgskonzept geprägt, mit dem er seinem Ruf als Veneer-Spezialisten gerecht wird.