Wir wollten keine Zahnarztpraxis

Es gibt Fine Dining. Fine Art. Fine Jewelry. Für die Zahnmedizin gab es nichts davon. Also haben wir es geschaffen.

Felix Zaritzki eröffnete 2009 seine eigene Praxis am Gendarmenmarkt. Vom ersten Tag an war sie anders als alles, was man kannte. Die Medizin war klinisch. Alles andere nicht. Nicht die Räume, nicht der Duft, nicht die Art, wie man mit einem sprach. Man wurde erwartet und beim Namen begrüßt, bevor man ihn genannt hatte. Nichts davon war Zufall, jedes Detail war durchdacht. Die Praxis, die nie wie eine aussah, erschien später in der Architectural Digest Germany, als erste Zahnarztpraxis überhaupt.

Und hinter allem stand, was mehr zählte als all das: ein Zahnarzt, der seine Patienten so behandelte, wie man die Menschen behandelt, die einem am meisten bedeuten. Sie kamen vom ersten Tag an, noch bevor die Türen montiert waren. Aus Deutschland und dem Ausland, viele aus der Öffentlichkeit, die meisten einander bekannt. Sie begegneten sich dort zwischen antiquarischen Büchern, maßgefertigten Möbeln und afrikanischer Kunst. Patienten kamen häufig früher als nötig und blieben länger als geplant.

2013 lernte er Diana kennen, Senior Brand Strategist bei führenden internationalen Agenturen. Bei ihrem ersten Date wagte er die Frage, ob sie ihn beraten würde. Strategisch. Sie lachte. Zahnmedizin hatte nie auf ihrer Liste gestanden. Dann stand sie an einem Sonntagnachmittag im Frühling in einer Praxis, die aussah wie keine andere. Und sie wusste sofort: Daraus machen wir Zukunft. Ohne einen einzigen Kompromiss.

Sie arbeiteten fortan zusammen. Radikal verwarf sie alles, was eine Arztpraxis ausmachte, und transformierte anspruchsvolle Medizin in ein Patientenerlebnis, das bis dahin undenkbar war. Diana entwickelt das System, Felix die Therapie. Sie formte aus einer Praxis eine medizinische Institution und entwarf das zweite Haus am Kurfürstendamm. Er, der Mediziner, wurde zum Mentor erfahrener Spezialisten, die heute unter diesem Namen behandeln. Sein eigener Schwerpunkt ist die Gesamtrehabilitation: der ganze Mund, neu aufgebaut vom Gesicht aus.

Zwei Köpfe, ein Werk. Gemeinsam machten sie den Namen Zaritzki zu einer Adresse ohne Vorbild. Gemeinsam gründeten sie Zaritzki Fine Dentistry, und gemeinsam führen sie es bis heute.

Wer zum ersten Mal ankommt, vergisst, was er über Zahnarztbesuche zu wissen glaubte. Und entdeckt, wie Zahnmedizin sein kann.

„Das ist eine Praxis, wie man sie noch nicht gedacht hat.“

Die Spezialisten

Jede Behandlung führt jemand, der genau dieses Gebiet über Jahre vertieft hat. Die Zahnärztinnen und Zahnärzte bei Zaritzki Fine Dentistry wurden einzeln ausgewählt. Viele von ihnen sind universitär geprägt, wissenschaftlich tätig und publizieren in der Fachliteratur. Jeder verantwortet sein Gebiet: Endodontie, Parodontologie, Implantologie, Kieferorthopädie, ästhetische Rekonstruktion. Komplexe Fälle planen sie im Team und besprechen sie gemeinsam. Verbunden sind alle durch dieselbe Methode des Hauses: The Facial Aesthetic Concept©, das Ästhetik und Funktion in jeder Disziplin als Einheit denkt.

Das Team kennenlernen

„Wir sind nicht für jeden.
Wer zu uns kommt, weiß warum.“

Die Häuser

Am Kurfürstendamm und am Gendarmenmarkt: zwei Welten, komponiert für Menschen, die das Schöne mit dem Angenehmen verbinden. Das erste Haus am Gendarmenmarkt wurde zur ersten Zahnarztpraxis in der Architectural Digest Germany. Ein Londoner Members' Club aus dunklem Kirschholz, mit Kamin, antiquarischer Literatur, afrikanischer Kunst und erlesenem Mid-Century-Interieur. Es folgte die Beletage am Kurfürstendamm, das feminine Pendant, mit einer Marmorhalle im Schachbrettmuster und einem Salon aus cremefarbenem Bouclé, altrosa Samt und einem handgefertigten Vintage-Lüster aus rosé Muranoglas. Zwei Häuser, ein Maßstab. Medizin, die man so nicht erwartet. Ästhetik, der man vertraut. Und Räume, die man nicht mehr verlassen möchte.

Die Häuser