
Non-Prep Veneers gehören zu den anspruchsvollsten Verfahren der ästhetischen Zahnmedizin. Die Zahnsubstanz bleibt vollständig erhalten, während ultradünne Veneers das Lächeln subtil harmonisieren – mit minimalem Auftrag, in natürlicher Form, ohne künstliche Effekte. Die Herausforderung liegt in der Präzision. Materialstärken unter 0,3 mm verlangen eine Formgebung, die sich wie eine zweite, unsichtbare Schicht über den Zahn legt. Jede Linie, jede Kante, jede Lichtreflexion muss exakt stimmen, damit das Ergebnis natürlich wirkt und zugleich stabil bleibt.
Durch The Facial Aesthetic Concept©, präzise Foto- und Videoanalysen und sorgfältig ausgewählte Premium-Keramiken entstehen Non-Prep Veneers, die wirken, als wären sie Teil Ihres Zahns – nur feiner definiert.

Niemand soll sehen, dass etwas gemacht wurde. Die Kunst der Natürlichkeit liegt im Detail.
THE FACIAL AESTHETIC CONCEPT©
Von Dr. Felix Zaritzki entwickelt und in cd cosmetic dentistry publiziert. Es begründet ein neues Paradigma: Die Ästhetik kommt zuerst. Nicht die technischen Rahmenbedingungen bestimmen das Ergebnis, sondern das Gesicht. Funktion folgt der Ästhetik, nicht umgekehrt. Bei Non-Prep Veneers folgt dieses Konzept einer eigenen Logik. Da die Zahnsubstanz vollständig erhalten bleibt, muss das Design sich an der vorhandenen Anatomie orientieren und sie in ihrer feinsten Form weiterführen. Die Grundlage: hochauflösende Fotografie, Videoanalysen, digitale Scans, Mikroanatomie. Form, Textur, Lichtreflexe, Zahnachsen, mimische Dynamik, Bissführung – jeder Parameter gemessen, bevor ein einziges Detail entworfen wird. So entsteht eine Architektur, die sicherstellt, dass die ultradünne Keramik das Gesicht nicht verändert, sondern präzise ergänzt. Als Behandlung unsichtbar, in der Wirkung deutlich.
REAL FACE PREVIEW
Die Real Face Preview ist integraler Bestandteil von The Facial Aesthetic Concept© – entwickelt, um das geplante Ergebnis nicht nur zu simulieren, sondern real erlebbar zu machen. Form, Verlauf, Lichtwirkung – in Mimik, Sprache, Ruhe und Bewegung. Kein Rendering, sondern eine authentische Vorab-Erfahrung im eigenen Gesicht. Jede Veränderung wird überprüfbar, jedes Detail nachvollziehbar – ein leiser Vorgeschmack auf ein Ergebnis, das genau zum Gesicht passt.
MATERIAL UND HANDWERK
Die Keramik darf nicht auftragen, nicht polstern, nicht die Zahnform verändern – sie muss die bestehende Anatomie aufnehmen und in ihrer feinsten Version weiterführen. Keramik, die Licht aufnimmt wie ein natürlicher Zahn. Materialstärken, die man nicht sieht und nicht spürt. Gefertigt in international renommierten Meisterlaboren, in Handarbeit, unter Lupenvergrößerung. Kein Beschleifen. Kein Substanzverlust. Was bleibt, ist Ihres – vollständig.



Für alle, die ihr Lächeln verfeinern wollen, ohne dass jemand merkt, dass etwas verändert wurde.



In der Regel schmerzfrei – Non-Prep Veneers werden ohne Präparation eingesetzt.
In der Regel 15 bis 20 Jahre bei guter Pflege, oft länger bei präzise geplanter Bissarchitektur. Regelmäßige Recalls sichern Stabilität und Ästhetik.
2.500 bis 3.500 € pro Non-Prep Veneer. In der Regel keine Erstattung, da rein ästhetische Indikation.