
Zahnerhalt beginnt nicht am Zahn, sondern am Fundament. Eine Parodontitis entwickelt sich leise: etwas Zahnfleischbluten, empfindliche Zahnhälse, ein Zahnfleisch, das sich zurückzieht. Wie sehr dieses Gewebe über die Stabilität der Zähne entscheidet, bemerken viele erst spät – zieht es sich zurück oder geht Knochen verloren, verlieren selbst gesunde Zähne ihren Halt. Unser Anspruch endet deshalb nicht beim Stoppen der Entzündung, sondern bei einem Fundament, das wieder belastbar wird. Zaritzki Parodontologie betrachtet Zahnfleisch, Knochen, Biofilm und Funktion im Zusammenhang – mit präziser Diagnostik, unter Lupenbrille und LED-Licht sowie mikroinvasiver Therapie. Mit Zaritzki ParoCare wird der Verlauf langfristig geführt: individuell, dokumentiert und über Jahre messbar.
Parodontologie, die nicht allein behandelt, sondern schützt, stabilisiert und langfristig erhält.

Parodontologie endet nicht bei entzündungsfreiem Zahnfleisch. Entscheidend sind gewebeschonende Präzision, vollständige Sicht während der Behandlung und eine Methodik, die verloren gegangene Stabilität messbar wiederherstellt. Unsere Parodontologen arbeiten mikroinvasiv, unter Carl-Zeiss-Optik in fünffacher Vergrößerung und auf Grundlage wissenschaftlicher Evidenz sowie langjähriger Erfahrung mit komplexen Befunden.
Präzision
Wir behandeln auf Grundlage von Daten, nicht von Erfahrungswerten. Vor jeder Therapie erheben wir einen vollständigen ParoStatus – Sondierungstiefen, Knochenabbau, Rezessionen und Lockerungsgrade – und arbeiten anschließend unter Carl-Zeiss-Optik in fünffacher Vergrößerung. Wo andere auf Erfahrungswerte angewiesen sind, behandeln wir auf Grundlage dessen, was unter Vergrößerung tatsächlich sichtbar wird, und entscheiden so präzise, ob erkranktes Gewebe entfernt und gesundes vollständig erhalten werden kann.
Mikroinvasiv statt traumatisch
Wo die klassische Parodontalchirurgie schneidet, arbeiten wir mikroinvasiv und unter Sicht, mit feinsten Instrumenten, die allein das erreichen, was erreicht werden muss. Gesundes Gewebe bleibt dabei unangetastet. Das verkürzt die Heilung, verringert die Belastung und schont jene Strukturen, die den Zahn langfristig tragen.
Regeneration statt reiner Reduktion
Die meisten Therapien beschränken sich darauf, die Entzündung zu stoppen. Wir gehen einen Schritt weiter: Wo Knochen und Halteapparat bereits verloren gegangen sind, setzen wir bei fortgeschrittenen Befunden regenerative Verfahren ein – etwa Knochenaufbau oder den Einsatz von Wachstumsfaktoren –, um Strukturen nicht allein zu stabilisieren, sondern wieder aufzubauen. Das Ziel ist nicht ein entzündungsfreier Zustand allein, sondern ein Fundament, das erneut trägt.
Zaritzki ParoCare als System
Nach der aktiven Therapie beginnt die entscheidende Phase. Zaritzki ParoCare ist keine Nachsorge, sondern ein dokumentiertes Stabilitätsprogramm: mit risikoadaptierten Intervallen, einer präzisen Reinigung unterhalb des Zahnfleischrandes und einem Verlauf, der bei jedem Termin erhoben und mit Ihrem Ausgangsbefund abgeglichen wird. So bleibt Stabilität nicht dem Zufall überlassen, sondern wird steuerbar – und für Sie jederzeit nachvollziehbar.
Denn Zähne gehen nicht verloren, weil sie alt werden, sondern weil ihr Halt unbemerkt instabil wird.



Wenn Zahnfleisch blutet, zurückgeht oder empfindlich wird, ist das kein Detail. Es kann der erste Hinweis sein, dass Stabilität verloren geht. Weitere Symptome sind:
Für alle, die ihre natürlichen Zähne erhalten möchten – nicht erst, wenn sie locker werden.



Komfortable Behandlung dank fortschrittlicher Anästhesie. Je nach individueller Empfindlichkeit kann die Behandlung auf Wunsch mit Lachgas unterstützt werden.
Parodontitis ist kontrollierbar, wenn sie konsequent geführt wird. Zaritzki ParoCare sichert die Ergebnisse durch personalisierte Intervalle, dokumentierte Verläufe und präzise Nachsorge.
Abrechnung gemäß GOZ. Transparenter Kostenvoranschlag vor Behandlungsbeginn.